| Töne und Atem initiieren Bewegung auf subtilsten
Körperebenen. Sublime Formen entstehen. Aktivieren des Körpers als flüssiges System. Verlangsamung. Experimentieren mit Schwerkraft, Zeit, Tönen und Atem. Bewegen in ungewohnter Dichte. Zeit und Raum. Entgrenzung, Dekonstruktion und Kreation. Bewegung als Quelle von Kreativität. Worte und Bilder entstehen und zerfließen. |
| 2006 habe ich in Berlin das Bewegungslabor geründet. Hier performe und forsche ich, unterrichte Workshops, gebe Einzelunterricht und wöchentliche Klassen. Das Bewegungslabor hat derzeit keinen festen Ort, es mietet Räumlichkeiten in verschiedenen Tanzstudios der Stadt. |